ai Stuttgart - Gruppen 1049, 1532 und 1549
Alle gesendeten Radiosendungen
Liste aller seit März 2005 von den Stuttgarter ai-Gruppen produzierten und gesendeten Radiosendungen nebst kurzer Beschreibung und teilweise Links zu Zusatzmaterialien. Hinweis: Dies ist ein Archiv. Einige der Informationen können veraltet sein und einige Links nicht mehr funktionieren. Nur Links werden gelegentlich geprüft.-
Montag, den 30. April 2012 von 18:00 bis 18:00 Uhr.
Nigerdelta, Myanmar
- Die Ölförderung im Nigerdelta bewirkt auf mehrfache Art Menschenrechtsverletzungen an der örtlichen Bevölkerung. Wir berichten und rufen zu Aktionen auf.
- In Myanmar hat sich die Menschenrechtssituation in den letzten Monaten zwar etwas gebessert, doch die Lage ist immer noch sehr problematisch. Eine Zusammenfassung der aktuellen Situation.
- Kurznachrichten und ein "Brief gegen das Vergessen".
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Montag, den 16. April 2012 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Iran
- Im Iran fanden kürzlich Parlamentswahlen statt. Im Umfeld dieser Wahlen kam es zu erheblichen Menschenrechtsverletzungen und Unregelmäßigkeiten, so daß man diese nicht demokratisch nennen kann. Wir berichten...
- Daß es im Iran um Frauenrechte nicht zum Besten steht, ist bekannt. Weniger bekannt sind Details und v.a. die interessanten Entwicklungen der letzten Zeit...
- Ein aktueller "Brief gegen das Vergessen" und Kurznachrichten
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Montag, den 19. März 2012 von 18:00 bis 18:00 Uhr.
Ägypten: Frauenrechte
- Bei den Demonstrationen gegen Mubarak demonstrierten Männer und Frauen gemeinsam. Doch jetzt drohen die Rechte der Frauen ins Hintertreffen zu geraten. Es gibt immer noch viele diskriminierende Gesetze und oppositionelle Frauen sehen sich besonderen geschlechtsspezifischen Repressalien ausgesetzt. Ein ausführlicher Bericht.
- Ein aktueller "Brief gegen das Vergessen (ebenfalls nach Ägypten) sowie Kurznachrichten
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Montag, den 20. Februar 2012 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
ai-Bericht zu Indien
- Amnesty international brachte kürzlich einen Bericht zur Menschenrechtssituation in Indien heraus. Es gibt einige ermutigende Entwicklungen, duch es bleibt auch noch viel zu tun. So ist das Kastensystem nach wie vor nicht ganz überwunden was bewirkt, daß viele Bevölkerungsgruppen immer noch diskriminiert werden und in der Praxis kaum Zugang zu Gerichten haben. Auch Menschenrechtsverteidiger sehen sich Angriffen ausgesetzt. Kinderarbeit findet immer noch häufig statt. Ein Überblick.
- Eine Onlineprtition für Meinungsfreiheit und die Freilassung politischer Gefangener in Aserbaidschan, dem diesjährigen Gastland des Eurovisions-Song-Contest.
- Ein aktueller "Brief gegen das Vergessen" und Kurznachrichten
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Montag, den 30. Januar 2012 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Ägypten, Sudan
- In Ägypten wurde zwar der diktatorisch regierende Präsident Mubarak gestürzt und es fanden Wahlen statt, doch die Menschenrechtssituation ist nach wie vor prekär und eine Verbesserung ist alles andere als sicher. Wir berichten über die aktuelle Situation und die Arbeit von ai zu Ägypten.
- Im letzten Jahr hat sich der neue Staat Südsudan durch Trennung vom Sudan gegründet womit ein jahrzehntelanger blutiger Konflikt politisch gelöst wurde. Doch noch ist die Region nicht befriedet. Insbesondere im Grenzgebiet zwischen beiden Staaten gibt es Konflikte zwischen Volksgruppen. Wir berichten über die Hintergründe.
- Ausserdem: Kurznachrichten und ein aktueller "Brief gegen das Vergessen" bei dem wir in Ägypten bleiben.
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Montag, den 19. Dezember 2011 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Jahresrückblick
In der Zeit der Jahresrückblicke gibt es auch von uns einen aus menschenrechtlicher Sicht. Dazu ein aktueller "Brief gegen das Vergessen"
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Montag, den 21. November 2011 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Nigerdelta, Nordkorea
- Im Nigerdelta wird seit vielen Jahren Öl gefördert. Doch die örtliche Bevölkerung hat von diesem Reichtum nichts. Im Gegenteil: Sie lebt überwiegend in Armut und leidet unter den massiven Umweltzerstörungen welche die Ölförderung verursacht. Ai hat jetzt im Rahmen der "Demand Dignity"-Kampagne einen aktuellen Bericht dazu herausgebracht, in dem gefordert wird, daß sich die Ölunternehmen und namentlich der Shell-Konzern endlich zu ihrer Verantwortung bekennen und angemessene Entschädigung leisten. Wir stellen Kampagne und Bericht kurz vor.
- Unsere Gruppe betreut seit längerem einen politischen Gefangenen in Nordkorea: Kang Gun. In einem Interview erklärt eine unserer Gruppenmitgliederinnen die aktuelle Situation.
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Montag, den 31. Oktober 2011 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Todesstrafe in Weißrussland, Exilsyrer
- Weißrussland, ist das letzte europäische Land in welchem noch die Todesstrafe gilt. Wir berichten über die aktuelle Situation und jüngste Bestrebungen diese endlich abzuschaffen.
- Die Repressionen der syrischen Regierung richten sich nicht nur gegen Oppositionelle im eigenen Land. Auch Auslandssyrer müssen mit verschiedenen Repressionsmassnahmen rechnen. Ai hat kürzlich einen Bericht dazu herausgebracht.
- Ausserdem: Veranstaltungshinweise, Kurznachrichten und ein "Brief gegen das Vergessen."
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Montag, den 17. Oktober 2011 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Die Situation in Syrien
- Landeskunde: Einige Daten, Fakten und kurzer geschichtlicher Rückblick
- Syrien macht nicht erst seit diesem Jahr mit Menschenrechtsverletzungen von sich reden. Ein Überblick über die Situation des Jahres 2010 welche repräsentativ für viele zurückliegenden Jahre ist.
- Im Mai gab es eine Militäraktion gegen die westsyrische Stadt Tell Kalakh. Ai hat dazu Nachforschungen angestellt und der Bericht liegt jetzt vor. Ai kommt zum Ergebnis, daß die Menschenrechtsverletzungen so schwerwiegend sind, daß man von Verbrechen gegen die Menschlichkeit sprechen muß. Wir berichten über die Ereignisse.
- Ganz aktuell: Eine Eilaktion von ai für mehrere Menschen, die in Syrien inhaftiert sind und denen Folter und andere Misshandlungen drohen. · Hier ein anderer, ähnlich gelagerter Fall.
- Ausserdem: Ein aktueller "Brief gegen das Vergessen".
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Montag, den 19. September 2011 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
10 Jahre War On Terror, WSK-Rechte
- 10 Jahre Anschläge vom 11. September, das heisst auch: 10 Jahre "War On Terror". Die Menschenrechte bleiben dabei vielfach auf der Strecke. Eine Bilanz.
- Menschenrechte, das sind nicht nur die klassischen Bügerrechte wie z.B. Meinungsfreiheit sondern auch die "Wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte", kurz: "WSK-Rechte". Seit einiger Zeit setzt sich auch ai direkt für diese Rechte ein. Aktuell wird angestrebt, daß alle Staaten das UN-Zusatzprotokoll über WSK-Rechte ratifizieren, denn die WSK-Rechte sind in vielen Staaten - bei weitem nicht nur sog. "Drittweltländern" nach wie vor nur unzureichend rechtlich abgesichert. Einige Hintergrundinfos dazu.
- Ausserdem: Ein aktueller "Brief gegen das Vergessen" und Kurznachrichten.
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Montag, den 29. August 2011 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Iran: Steinigungen, Buchtipps
- Schwerpunktthema: Steinigungen - diese grausame Strafe ist im Tran nach wie vor geltendes Recht. Die beleuchten die aktuelle Situation. Auch die heutigen Buch- und Filmtipps bleiben in der Region.
- Und wie meistens: Ein aktueller "Brief gegen das Vergessen" und Kurznachrichten.
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Montag, den 15. August 2011 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Slumbevölkerung in Kenia und Buchtipps
- Schwerpunktthema: In einem kenianischen Slum wie Kibera zu leben bedeutet nicht nur Mangel Wohnraum und vielen Dingen des täglichen Bedarfes. Es bedeutet auch diverse Menschenrechtsverletzungen. Wir berichten und beleuchten die Hintergründe.
- Ferienzeit - Lesezeit. Wir stellen drei lesenswerte Bücher zu Menschenrechtsthemen vor.
- Und wie meistens: Ein aktueller "Brief gegen das Vergessen" und Kurznachrichten.
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Montag, den 18. Juli 2011 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Ägypten: Folter, Interview Marylin Sanchez
- Folter war in Ägypten jahrelang sehr verbreitet. Ob es sich in Folge der jüngsten Umbrüche verbessert ist noch ungewiss. Wir beleuchten die derzeitige Situation und die Hintergründe.
- Interview mit der El-Salvadorianischen Arbeitsrechtsanwältin Marylin Sanchez über Arbeitsrechtsverletzungen in El Salvador. Marylin Sanchez unterstützt seit vielen Jahren die dortigen Arbeiterinnen.
- Ausserdem: Kurznachrichten und ein aktueller "Brief gegen das Vergessen".
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Montag, den 20. Juni 2011 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Vortrag Abel Barrera Hernández, Preisträger des ai-Menschenrechtspreises
Der Mexikaner Abel Barrera Hernández und das von ihm gegründete Menschenrechtszentrum "Tlachinollan" hat am 27. Mai den 6. Menschenrechtspreis vom Amnesty International Deutschland erhalten. "Barrera und die Tlachinollan-Mitarbeiter setzen sich seit 1994 unermüdlich und unter hohem persönlichen Risiko für die Rechte der indigenen Bevölkerung im mexikanischen Bundesstaat Guerrero ein. Tlachinollan recherchiert Fälle von "Verschwindenlassen" und von Übergriffen durch das Militär. Mehrere Fälle von Vergewaltigung und Misshandlung durch Soldaten haben die Anwälte des Zentrums bereits bis vor den Interamerikanischen Gerichtshof für Menschenrechte gebracht. Dank der strategischen Arbeit wirkt Tlachinollan über Guerrero hinaus und trägt zur Stärkung der Menschenrechte in ganz Mexiko bei", begründet Amnesty International den Preis.
Am 1. Juni war Abel Barrera in Stuttgart und berichtete von seiner Arbeit. Diesen Vortrag nebst den wichtigsten Diskussionspunkten gibt es heute zu hören.
Ausserdem: Ein aktueller "Brief gegen das Vergessen".
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Montag, den 30. Mai 2011 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
50 Jahre Amnesty International
Anlässlich des 50 Geburtstages von ai gab und gibt es eine Menge Veranstaltungen. Letztes Wochenende fanden auch einige in Ludwigsburg statt. Es gab dort Vorträge, eine Ausstellungseröffnung, Filme und nicht zuletzt viele Infostände vieler ai-Gruppen aus der Umgebung. U.a. konnten wir einige der Vortragsgäste interviewen. In Einzelnen gibt es:- Allgemeine Infos zu 50-Jahre ai mit Kommentaren einiger bekannter Persönlichkeiten.
- Reportage von den Infoständen und Aktionen am Ludwigsburger Marktplatz. U.a. erfährt man, was eine Menschenrechtswaage ist.
- Interview mit Mathias John von ai Deutschland, Arbeitskreis "Wirtschaft, Rüstung und Menschenrechte" zu sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Rechten und der aktuellen Kampagne "demand dignity".
- Interview mit Isabel Gámez aus El Salvador, Redakteurin vom Radio "Victoria". Hier arbeitet sie u.a. zu Umweltzerstörungen durch Bergbauunternehmen wie "Pacific Rim". In der Folge bekam sie, ihre Kolleg/innen sowie Aktivistinnen Morddrohungen und es wurden auch tatsächlich Anschläge verübt.
- Ein aktueller "Brief gegen das Vergessen" nach Mexiko.
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Montag, den 16. Mai 2011 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Wirtschaftsunternehmen und Verantwortung
Wirtschaftsunternehmen üben oft einen erheblichen Einfluss auf die Situation der örtlichen Bevölkerung aus. Positiv, aber oft auch negativ. Wir erläutern die Menschenrechtsproblematik am Beispiel der Situation im Nigerdelta wo Ölfirmen die Umwelt und damit Lebensgrundlagen zerstören und stellen den aktuellen Stand der ai-Kampagne "Demand for Dignity" vor.
Ausserdem: Kurznachrichten, Veranstaltungshinweise und ein aktueller "Brief gegen das Vergessen".
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Montag, den 18. April 2011 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Frauen in Nicaragua
- In Nicaragua ist Abtreibung ausnahmslos verboten - auch aus medizinischen Gründen. Dies hat gravierende Folgen für die Betroffenen und stellt eine Menschenrechtsverletzung dar. Weitere Informationen...
- Ein "Brief gegen das Vergessen" geht diesen Monat nach Tadschikistan.
- Wir rufen ja immer gern zu Briefaktionen auf. Aber: Wie schreibt man am besten einen solchen Brief? Heute gibt es einige Infos und Tipps dazu.
- Kurznachrichten aus aller Welt
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Montag, den 21. März 2011 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Tunesien
In Tunesien kam es im Kontext der Massendemonstrationen zu erheblichen Menschenrechtsverletzungen, zu denen ai jetzt einen Bericht herausgebracht hat. Wir berichten... Ausserdem: Kurznachrichten und ein aktueller "Brief gegen das Vergessen".
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Montag, den 21. Februar 2011 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Nahost, Frauentag
- Ägypten war in den letzten Monaten in den Schlagzeilen. Aber auch ai hat sich in den letzten Jahren immer wieder mit Ägypten beschäftigt. Es gibt einen kurzen historischen Rückblick und wir stellen die Forderungen von ai an die neue bzw. künftige Regierung vor.
- Israel, besetzte Gebiete: Die israelische Grenzanlage zum Westjordanland verletzt auf verschiedene Weise Menschenrechte. Warum das so ist, ist heute zu erfahren. Anlass ist u.a. der Filmabend mit dem Film "Budrus" am kommenden Samstag. Außerdem: Ein "Brief gegen das Vergessen" für von Zwangsräumung bedrohte palästinensiche Dörfer.
- Am 8. März isr Weltfrauentag. Wir stellen die aktuelle Situation und ai-Forderungen zu Menschenrechten von Frauen kurz vor.
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Montag, den 31. Januar 2011 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
50 Jahre ai: Die Anfänge
- 50 Jahre amnesty international. Ai feiert dieses Jahr den 50. Geburtstag. Gewissermassen als Gründungsdokument gilt der Zeitungsartikel "The forgotten prisoners" vom Londoner Rechtsanwalt Peter Benenson welcher am 28. Mai 1961 im "Observer" erschien. Anlass war eine Nachricht über 2 Studenten aus dem damals diktatorischen Portugal welche ins Gefängnis kamen weil sie in einer Kneipe auf die Freiheit angestoßen hatten. Wir stellen dieses Dokument heute vor und wie es sich seitdem entwickelt hat.
- Aktuelle Eilaktion: Oppositionellen im Iran droht die Hinrichtung. Schlagzeilen machte jetzt erst die Hinrichtung der Niederländerin Sahra Bahrami, welche zu erheblichen diplomatischen Verwicklungen führte. Doch es gibt noch weitere Oppositionelle, denen die Hinrichtung droht. Bitte helfen Sie! Mehr Info...
- Ausserdem: Kurznachrichten und ein aktueller "Brief gegen das Vergessen". In diesem geht es um eine Roma-Gruppe in Rumänien, welche auch schon Thema in unseren Radiosendungen war. Download ausführlicher Radiobeitrag (13:06, 5,9 MiB).
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Montag, den 17. Januar 2011 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Nigerdelta: Öl und Menschenrechte
- Die Förderung des "schwarzen Goldes" verseucht das Nigerdelta und zerstört damit die Lebensgrundlage der Bevölkerung. Nigerias Regierung setzt ihre eigenen Umweltgesetze nicht durch. Die Ölfirmen können weitgehend unkontrolliert operieren.
Der Teufelskreis von Umweltverschmutzung, Armut und Menschenrechtsverletzungen wird durch die Ölförderung im Nigerdelta angetrieben - dies ist die Quintessenz des Berichts "Nigeria: Petroleum, Pollution and Poverty in the Niger Delta" von Amnesty International asu dem Jahr 2009. Die Recherchen vor Ort belegen, dass Shell und andere Erdölkonzerne durch Umweltverschmutzung die Lebensgrundlagen der Bevölkerung und damit fundamentale Rechte - wie das Recht auf Nahrung, auf sauberes Wasser und auf ein Leben in Würde - massiv einschränken.
Seit mehr als einem halben Jahrhundert wird im Nigerdelta Öl gefördert. Heute gehört das Nigerdelta zu den fünf Gebieten weltweit, die am stärksten durch die Erdölförderung verseucht sind. Mehr als 60% der Menschen des Nigerdelta leben von der Landwirtschaft, der Fischerei oder dem Sammeln von Waldprodukten. Eine intakte Umwelt ist für sie die Voraussetzung für ihre Lebensgrundlage. Der Großteil der Bevölkerung profitiert bis heute nicht vom Ölreichtum, sondern ist durch die Ölförderung vielmehr arm geworden. Helfen auch Sie, die Menschenrechte im Niger-Delta zu schützen! Einen vorgefertigten Appellbrief finden Sie hier.
Einen guten Überblick über das Thema erhalten Sie in dem Beitrag "Die Kloake der Ölindustrie" aus dem Amnesty Journal.
Den ausführlichen Hintergrundbericht zum Thema "NIGERIA: PETROLEUM, POLLUTION AND POVERTY IN THE NIGER DELTA" finden Sie in englischer Sprache hier (PDF)!
Weitere Informationen zur Lage der Menschenrechte in Nigeria finden Sie im aktuellen Amnesty Report 2010. - ai auf der Stuttgarter Open Fair
- Ausserdem: Kurznachrichten und ein aktueller "Brief gegen das Vergessen"
- Die Förderung des "schwarzen Goldes" verseucht das Nigerdelta und zerstört damit die Lebensgrundlage der Bevölkerung. Nigerias Regierung setzt ihre eigenen Umweltgesetze nicht durch. Die Ölfirmen können weitgehend unkontrolliert operieren.
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Montag, den 20. Dezember 2010 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Jahresrückblick 2010
Eine Reise durch's Jahr aus menschenrechtlicher Sicht.
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Montag, den 29. November 2010 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Romaklischees, Musiker
- Über Roma gibt es eine Menge Klischees: Sie sind arm, nomadisieren, betteln, klauen und verdienen sich ansonsten ihren Lebensunterhalt durch Tanzen und Musizieren. Wir stellen den schweizer Mathematikprofessor, Bankier und Romaaktivisten Stéphane Lederich vor, der dem so ganz und gar nicht entspricht - und damit keineswegs eine Ausnahme ist.
- Musiker setzen sich oft mit aktuellen politischen Fragen auseinander und geben damit vielen Menschen eine Stimme. Das ist nicht überall erwünscht und so sehen sich viele Musiker Verfolgungen ausgesetzt. Dengegenüber gibt es auch vielversprechende Kulturprojekte. Das ist ein Schwerpunktthema im aktuellen ai-Journal. Wir fassen das Thema zusammen.
- Außerdem: Ein aktueller "Brief gegen das Vergessen", einen Ausblick auf das kommende 50-jährige Jubiläum von ai, ein Veranstaltungshinweis (mit einigen Informationen) und Kurznachrichten.
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Montag, den 15. November 2010 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Diskriminierung wegen Geschlecht und sexueller Orientierung im Irak und Jemen
- Wer im Irak schwul ist lebt gefährlich. Es drohen schwere gewalttätige Angriffe bis hin zu Folter und Mord. Die Behörden stehen allzu oft eher auf Seiten der Täter.
- Jemen: Frauen sehen sich im Jemen vielfältigen Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt: Sie werden z.B. oft gegen ihren Willen schon als Kinder verheiratet und sind auch gesetzlich diskriminiert.
- Außerdem: Ein aktueller "Brief gegen das Vergessen" und Kurznachrichten.
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Montag, den 18. Oktober 2010 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Polizeigewalt Deutschland, Häusliche Gewalt Albanien
- In letzter Zeit kam es auch in Deutschland immer wieder zu ernsten Übergriffen durch die Polizei, was ai veranlasst hat, einen Bericht darüber herauszugeben. Wir stellen den Inhalt des Berichtes vor und erörtern, wie sich das Problem lösen lassen kann.
- In Albanien sind viele Frauen häuslicher Gewalt ausgesetzt. Die albanische Rechtslage wird diesem Problem durchaus gerecht, aber es hapert an der Umsetzung. Die war auch schon früher ein Thema für ai. Wir berichten über die aktuelle Situation und Hintergründe.
- Außerdem: Ein aktueller "Brief gegen das Vergessen" und Kurznachrichten.
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Montag, den 20. September 2010 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Roma im Kosovo und in Slovenien
Die Roma sind die größte ethnische Minderheit in Europa und sie werden nach wie vor auf verschiedene Art diskriminiert. In einer Serie von Sendungen beschäftigen wir uns damit. Heute geht es schwerpunktmäßig um die Situation der Roma im Kosovo und Slovenien. Im Einzelnen:- Keine Abschiebung von Roma in das Kosovo
- Roma in Slowenien
- Das Recht auf Bildung
- Die "Ausgelöschten"
- Weitere Informationen zum angesprochenen Problem der Abschiebung von Roma gibt es auf den Websites der Aktion 302 und Pro Asyl.
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Montag, den 30. August 2010 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Roma in Rumänien und Italien
Die Roma sind die größte ethnische Minderheit in Europa und sie werden nach wie vor auf verschiedene Art diskriminiert. In einer Serie von Sendungen beschäftigen wir uns damit. Heute geht es schwerpunktmäßig um die Situation der Roma in Rumänien und Italien. Hier werden die Roma v.a. in ihrem Recht auf Wohnen verletzt indem sie von illegalen Zwangsräumungen und in Folge von Obdachlosigkeit, fehlenden Lebensgrundlagen und generell menschenunwürdigen Lebensbedingungen bedroht sind.
Hintergrundinformationen und Online-Appelle gibt es u.a. auf der ai-Seite zum Recht auf Wohnen.
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Montag, den 16. August 2010 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Roma in Italien
Heute geht es um die Roma in Italien und deren drohende Zwangsumsiedlung und Obdachlosigkeit durch den sog. "Nomadenplan". Ausserdem ein aktueller "Brief gegen das Vergessen" und Kurznachrichten.
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Montag, den 19. Juli 2010 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Folter
Kürzlich (am 26. Juni) war wieder der Internationale Tag gegen die Folter. Grund genug, uns heute dieses Themas anzunehmen:- Allgemeine Einführung zum Thema und neuere Entwicklungen, u.a.: Was ist Folter genau? Warum muß sie unter allen Umständen verboten sein? Mehr Info...
- Jüngst erschien ein Buch zum Thema: "Folter im 21. Jahrhundert - Auf dem Weg in ein neues Mittelalter?" von Alexander Bahar. Wir stellen das Buch ausführlich vor.
- Ausserdem: Ein aktueller "Brief gegen das Vergessen" und Kurznachrichten
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Montag, den 21. Juni 2010 von 19:00 bis 20:00 Uhr.
Der ai-Jahresbericht
Kürzlich ist der Jahresbericht von amnesty international für das Jahr 2009 erschienen. Wir stellen die wichtigsten menschenrechtlichen Entwicklungen des vergangenen Jahres vor.
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Montag, den 31. Mai 2010 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Die Roma in Europa
Die größte ethnisch-kulturelle Minderheit in Europa sind mit ca. 12 Mio Menschen die Roma. Ihre Geschichte ist eine Geschichte der Verfolgung und Diskriminierung - und sie dauert bis heute an. Diese Diskriminierung besteht heute hauptsächlich in der Verletzung der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte. Wir beleuchten heute die Situation in verschiedenen europäischen Ländern:- Italien: Hier sind Romalager oft von Zwangsräumungen bedroht, deren Bewohner werden in abgelegenen Siedlungen abgeladen und Roma sehen sich gewalttätigen rassistischen Übergriffen ausgesetzt. Eine Petitionsliste und weitere Informationen gibt es auf der ai-Themenseite zum Recht auf Wohnen.
- Rumänien: Hier leben Roma oft in bitterster Armut. Auch hier drohen Zwangsräumen und Roma sind oft gezwungen in gesundheitsschädlichen Umgebungen zu leben.
- Tschechien: Romakinder werden hier oft in Sonderschulen für geistig Behinderte eingeschult, was deren Zukunftschancen nachhaltig mindert. Wir berichteten bereits in unserer April-Sendung darüber. Ein Appell für das Recht auf Bildung für Romakinder in Tschechien ist nach wie vor auf www.changeit.cz zu finden.
- Kosovo: Roma leben hier oft im blanken Elend. Dazu kommen immer wieder gewalttätige Übergriffe. Die Kriegsfolgen sind noch lange nicht überwunden. Das hindert freilich die deutsche Regierung nicht daran, Roma dorthin abzuschieben.
- Dazu gibt es einige Film und Literaturtipps:
- "Kasan" (2006), Dokumentarfilm von Helge Lindau. (Trailer)
- "Die bessere Seite", Dokumentarfilm von Janek Romero
- "The Roma-Journeys", Fotobuch von Joakim Eskildsen.
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Montag, den 17. Mai 2010 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Iran, Appellfälle
- Wir gehen in den Iran: Im Iran sind Freie Gewerkschaften schweren Repressalien ausgesetzt. Wir beleuchten die Situation mit Hintergundinformationen und schildern den konkreten Fall der Busfahrergewerkschaft. Anmesty international ruft dazu auf, die verfolgten Gewerkschafter zu unterstützen. Außerdem: Im Iran wird nach wie vor die Todesstrafe sehr häufig angewandt. Erst jüngst gabe es wieder mehrere Hinrichtungen von Politischen Gefangenen.
- Ein "Brief gegen das Vergessen" geht diesen Monat in den Tschad. Es geht um einen Fall von "Verschwindenlassen".
- Kurznachrichten zu diversen aktuellen Menschenrechtsthemen
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Montag, den 19. April 2010 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Gewerkschafter, Romakinder
- Gewerkschafter sehen sich in verschiedenen Ländern der Welt Repressalien bis hin zu Mord ausgesetzt. Wir beleuchten heute die Situation in Kolumbiem und Vietnam. Anlässlich des kommenden 1. Mai.
Hinweis: Ai wird voraussichtlich am 1. Mai auf den dann stattfindenden Kundgebungen eine Unterschriftensammelaktion für die heute besprochenen Gewerkschafter durchführen. Für den kolumbianischen Gewerkschafter Javier Correa gibt es auch eine Onlinepetition. - Das Recht auf Bildung ist ein Menschenrecht. Doch in der Tschechischen Republik wird dieses Romakindern in der Praxis verweigert. Sie finden sich sehr oft auf Sonderschulen mit niedrigem Niveau wieder, obwohl sie durchaus für Regelschulen befähigt wären. Aktionsaufruf: Auf der Website www.changeit.cz steht eine entsprechende Onlinepetition bereit. Weitere Informationen zu diesem und verwandten Themen sowie Vorlagen für Appellbriefe finden sich auf der Website der ai-Kinderrechtsgruppe. Vielen Dank!
Download Manuskript Beitrag (RTF)
- Gewerkschafter sehen sich in verschiedenen Ländern der Welt Repressalien bis hin zu Mord ausgesetzt. Wir beleuchten heute die Situation in Kolumbiem und Vietnam. Anlässlich des kommenden 1. Mai.
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Montag, den 29. März 2010 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Sexuelle und reproduktive Rechte
- Nicaragua: Hier sterben Woche für Woche 2 Frauen an Schwangerschaftskomplikationen. Auch werden hier besonders viele Frauen und Kinder vergewaltigt. Abtreibung ist aber ohne Ausnahme verboten, auch bei Gefahr für die Frau.
- Sexuelle und reproduktive Rechte sind durch internationale Abkommen und Programme abgesichert. Wir berichten über die Hintergründe.
- Diskriminierung und Kriminalisierung bestimmter einvernehmlicher Sexualität gibt es auch in Europa. Auch in Deutschland. Deutschland behindert bis heute eine Anti-Diskriminierungsrichtlinie in der EU.
- Einige weitere Aspekte des Themas.
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Montag, den 15. März 2010 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Darfur, Friedensgemeinde Kolumbien, Müttersterblichkeit Burkina Faso
- Das heutige Schwerpunktthema: In West-Darfur tobt sein vielen Jahren ein mörderischer Konflikt. Wir berichten über die aktuelle Situation, aber auch über die Hintergründe, die geschichtliche Entwicklung und es werden Lösungsansätze vorgestellt.
- Auch in Kolumbien herrscht Bürgerkrieg. Doch es gibt eine Gemeinde, die sich der dadurch herrschenden Freund-Feind-Logik nicht unterwerfen will. Die Bewohner verhalten sich sich neutral und friedlich - und geraten zwischen die Fronten. Wir berichten. Hier weitere Informationen.
- Um in Lebensgefahr zu leben muß man nicht in einer Bürgerkriegsregion leben. In Burkina Faso reicht es dazu, Mutter zu werden. Burkina Faso hat eine der höchsten Müttersterblichkeitsraten der Welt. Amnesty internationah hat deshalb anlässlich des gerade stattgefundenen Weltfrauentages (8. März) einige Aktionen durchgeführt. Warum Mutter werden in Burkina Faso so geföhrlich ist, wird heute ausführlich dargestellt.
- Ausserdem: Ein aktueller "Brief gegen das Vergessen" für Myanmar.
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Montag, den 15. Februar 2010 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Menschenrechtsfilmpreis, Briefaktion Simbabwe
- Auf der derzeit laufenden Berlinale gibt es nicht nur goldene und silberne Bären zu gewinnen, sondern auch den Amnesty International Filmpreis. Worum es dabei geht, erfahren Sie heute.
- In Simbabwe stehen die Mitgliederinnen der Menschenrechtsorganisation WOZA (Women Of Simbabwe Arise) unter ständigem Druck. Grund für ai, eine Briefaktion zu starten, an der auch Sie, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer sich beteiligen können. Dazu einige Hintergrundinfos.
- Kurznachrichtenblock zu verschiedenen aktuellen Menschenrechtsthemen.
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Montag, den 18. Januar 2010 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Hausangestellte in Haiti und Todesstrafe in Japan
- Haiti beherrscht derzeit katastrophenbedingt die Schlagzeilen, doch bereits zuvor hatte dieses Land vielfältige Probleme, auch im Bereich der Menschenrechte. Amnesty international hat einen Bericht zum Schicksal minderjähriger Hausangestellter herausgebracht. Wir berichten heute auch darüber.
- Japan ist als Todesstrafenland recht unbekannt, doch dort werden häufig Menschen hingerichtet, und wie so oft kommen auch dort Todesurteile unter zweifelhaften und eines Rechtsstaates unwürdigen Bedingungen zu Stande. Heute hören Sie etwas über die Hintergründe.
- Außerdem: Kurznachrichten und der Fall Kang Gun auf Nordkorea mit dem sich unsere Stuttgarter Gruppe schon länger beschäftigt.
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Montag, den 21. Dezember 2009 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Jahresrückblick
Der Dezember ist die Zeit der Jahresrückblicke, auch bei uns. Erfolge und Herausforderungen des Jahres 2008 aus ai-Sicht. Außerdem: Kurznachrichten und ein aktueller Menschenrechtsfall aus Marokko.
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Montag, den 30. November 2009 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Russland, Buch von Nelson Mandela
Wir stellen die Autobiografie von Nelson Mandela vor. Außerdem beleuchten wir die aktuelle Menschenrechtssituation in Russland, einschl. eines aktuellen Menschenrechtsfalles.
Schließlich: Kurznachrichten.
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Montag, den 16. November 2009 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Flüchtlingsschutz, Sysien
- Flüchtlingsschutz: Immer wieder werden Flüchtlinge in Länder abgeschoben wo ihnen Folter und andere schwere Menschenrechtsverletzungen drohen - obwohl internationales Recht dies klar verbietet. Begründet wird dies oft mit diplomatischen Zusicherungen der Aufnahmeländer, die Rechte der Abgeschobenen zu beachten. Wir werden heute anhand einiger Beispiele zeigen, daß diese Zusicherungen oft nichts wert sind. (Erstausstrahlung Dez. 2007, aber immer noch aktuell.)
- Syrien: Syrien war in den letzten Jahren immer wieder Gegenstand internationaler Schlagzeilen. Dabei ging es aber meist um Vorwürfe der Unterstützund des Terrorismus. Heute wird es aber um die Menschenrechtssituation gehen, denn verschiedene Menschenrechte - v.a. die Meinungsfreiheit - sind in Syrien stark eingeschränkt, und das trotz einer recht fortschrittlichen Verfassung. Dazu wird auch eine brandaktuelle Eilaktion vorgestellt: Der Fall des Menschenrechtlers Haytham al-Maleh. Mehr Info...
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Montag, den 19. Oktober 2009 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Russland und Pakistan
2 Länder stehen heute im Fokus: Russland und Pakistan. In Russland ist es nach wie vor gefährlich, sich für Menschenrechte einzusetzen, wie zahlreiche Morde an Menschenrechtsverteidigern und -verteidigerinnen, einschließlich kritischer Journalisten zeigen. Anna Politkowskaja war hier nur der prominenteste Fall. Pakistan: Die Situation der Frauenrechte ist nach wie vor ungenügend. Hintergründe, Beispiele und Berichte. Download Mauskript (PDF). Außerdem: Kurznachrichten und ein aktueller Menschenrechtsfall aus Nicaragua.
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Montag, den 21. September 2009 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Sexuelle und reproduktive Rechte
Schwerpunkt heute: Sexuelle und reproduktive Rechte am Beispiel Nicaraguas.
In Nicaragua gilt das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung nur bedingt. Üvergriffe und Vergewaltigungen sind nicht selten. Dazu kommt ein extrem restriktives Antreibungsrecht, welches Abtreibungen selbst bei Lebensgefahr für die Mutter und nach Vergewaltigung unter Strafe stellt.
Außerdem geht es heute um Rechte sexueller Minderheiten wie Trans- oder Homosexuelle.
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Montag, den 31. August 2009 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Geschlechtliche, sexuelle und reproduktive Rechte - Schwerpunkt Nicaragua
Jeder Mensch hat eine geschlechtliche Identität und eine sexuelle Orientierung. Eine Reihe von Menschenrechten schützen die Identität und Orientierung. Ebenfalls geschützt sind das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person, das Recht keiner unmenschlichen oder erniedrigenden Behandlung unterworfen zu werden, das Recht auf Nichtdiskriminierung und Gleichheit vor dem Gesetz. Das neue Strafgesetzbuch von Nicaragua stellt jegliche Form des Schwangerschaftsabbruches unter Strafe. Zwischen 2005 u. 2007 wurden ca. 1500 Mädchen in Nicaragua Opfer von Vergewaltigung oder Inzest. Hinweis Veranstaltung.
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Montag, den 17. August 2009 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Armut als Menschenrechtsverletzung
Armut ist nicht immer eine Menschenrechtsverletzung aber sie kann eine sein. - Und anderweitige Menschenrechtsverletzungen werden durch Armut begünstigt. Wir beleuchten einige der Folgen von Armut mit einem Schwerpunkt der Situation in Kenia. Außerdem: Rassistische Übergriffe in Österreich, Kurznachrichten und ein Fall in Kolumbien zum Briefschreiben.
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Montag, den 20. Juli 2009 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Menschenrecht Wasser 2: Frauen und Wasser
Frauen sind verantwortlich für die Hälfte der Nahrungsmittelproduktion weltweit, sie produzieren zwischen 60 und 80 Prozent der Nahrung in den meisten Entwicklungsländern und sind in der Regel diejenigen, die ihre Familie mit Wasser versorgen. Daher ist es unerlässlich, dass das Recht der Frauen auf Zugang zu Wasser sichergestellt wird.
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Montag, den 29. Juni 2009 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Folter in Russland
In Russland sind Misshandlungen bis hin zur Folter an Verdächtigen und Strafgefangenen weit verbreitet. Wir schildern die Situation allgemein, stellen einige konkrete Fälle vor und rufen zu Aktionen dagegen auf.
Außerdem: Polizeigewalt in Griechenland (v.a. im Zusammenhang mit den Demonstrationen der letzten Zeit) sowie Kurznachrichten.
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Montag, den 15. Juni 2009 von 18:00 bis 18:00 Uhr.
Der Sozialpakt
Der internationale Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte wird meist nur "Sozialpakt" genannt. Zusammen mit dem Zivilpakt (Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte) und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte bildet er die grundlegenden Menschenrechtsabkommen der Vereinten Nationen. Diese drei Abkommen werden auch zusammen als das internationale Menschenrechtsgesetz bezeichnet. Weitere Infos hier.
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Montag, den 18. Mai 2009 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Frankreich, Pressefreiheit, Todesstrafe, Gewerkschafter
- Der Mai ist traditionell der Monat für gewerkschaftliche Aktivitäten. Dies nimmt auch ai zum Anlass, auf Verfolgung von Gewerkschaftern aufmerksam zu machen und zum Handeln aufzurufen. Heute geht es um inhaftierte Gewerkschafter in Iran (Briefvorlage, Onlinepetition) und um Morddrohungen gegen Gewerkschafter in Kolumbien (Briefvorlage, Onlinepetition).
- Informationen zu Mansour Ossanlu einschl. einer 12-seitigen Broschüre können auf der Website der Amnesty-Gewerkschaftskoordinationsgruppe gelesen und heruntergeladen werden.
- Briefappell mit Beschreibung des Falles Ossanlu
- Bericht zu Gewerkschaften im Iran
- Reportage über "Sherkat-e Vahed" und Mansour Ossanlu in Kooperation mit "ver.di PUBLIK".
- Kurzfilm "Freedom will come", produziert vom ITF
- "Verheerende Bilanz" - Bericht zu Gewerkschaften in Kolumbien
- Todesstrafe: Heute mit einem Schwerpunkt zur Situation in Weißrussland, dem letzten europäischen Land, welches noch hinrichtet.
- Pressefreiheit: Der 3. Mai ist traditionell der Tag der Pressefreiheit. Der aktuelle Jahresbericht der Internationalen Journalistenvereinigung zeigt nach Jahren erstmals eine Verbesserung der Situation. Wir berichten...
- Frankreich: In Frankreich scheint es ein Muster von Straflosigkeit bei rassischtischen Übergriffen durch Sicherheitskräfte zu geben. Dies ist ein Ergebnis des aktuellen Frankreichberichtes von ai.
- Der Mai ist traditionell der Monat für gewerkschaftliche Aktivitäten. Dies nimmt auch ai zum Anlass, auf Verfolgung von Gewerkschaftern aufmerksam zu machen und zum Handeln aufzurufen. Heute geht es um inhaftierte Gewerkschafter in Iran (Briefvorlage, Onlinepetition) und um Morddrohungen gegen Gewerkschafter in Kolumbien (Briefvorlage, Onlinepetition).
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Montag, den 20. April 2009 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Das Menschenrecht auf Wasser
Am 22. März 2009 ist in Istanbul das 5. Weltwasserforum zu Ende gegangen. Insgesamt nahmen mehr als 25.000 Menschen aus über 150 Ländern teil. Seinem vollmundigen Slogan "Bridging Divides for Water" ("Gräben überbrücken") wurde es in keiner Weise gerecht. Im Gegenteil, die Wasser-Gräben sind tiefer und breiter denn je. Die Menschenrechte gingen baden.
Grund für uns, etwas näher auf das Menschenrecht Wasser hin zu weisen. Am Beispiel Simbabwe sieht man sehr schön, was ein rücksichtsloser Diktator alles anrichten kann, das schließlich in verseuchtem Wasser und einer Cholera-Epidemie mündet.
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Montag, den 30. März 2009 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Frauenrechte, Islam, Todesstrafe
- Frauenrechte und Islam - vielen erscheint das als Widerspruch. Tatsächlich läßt die Situation von Frauen in vielen islamisch geprägten Ländern zu wünschen übrig. Doch es gibt vielversprechende Entwicklungen und in vielen dieser Läner sieht es keineswegs so schlecht aus. Wir beleuchten die aktuelle Situation allgemein und mit einem Schwerpunkt zu den irakischen Kurdenprovinzen.
- Iran und Todesstrafe: Dort wird die nicht nur besonders oft vollstrecke, sondern auch an Jugendlichen und durch Steinigung auch auf besonders grausame Weise. Wir berichten.
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Montag, den 16. März 2009 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Weltfrauentag 2: Von Saudi Arabien nach Deutschland
- Die Wüste rockt mit der Frauenband "The Accolade" - und ihre Probleme mit der islamischen Religionspolizei
- Verletzungen von Frauenrechten international und in Deutschland
- Das CEDAW-Abkommen
- Interview mit Marion Böker von der IAW/Frauenallianz
- Von Saudi Arabien nach Deutschland: Das CEDAW-Abkommen vollständig umsetzen!
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Montag, den 16. Februar 2009 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
WSK-Rechte, Guantanamo, Todesstrafe
- Menschenrechte - hier assoziiert man meist zuerst Dinge wie Meinungsfreiheit, Abschaffung von Folter und Todesstrafe und dgl., also politische und bürgerliche Rechte. Doch es gibt noch weitere: Die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte. Was das ist, und was ai dazu erbeitet - heute erfahren Sie es.
- Guantanamo - dieses wort steht als Synonym für Menschenrechtsverletzungen durch einen westlichen Staat. Jetzt besteht die Chance daß dieses Gefangenenlager endlich geschlossen wird. Wir berichten und stellen die noch bestehenden Forderungen von ai vor.
- Todesstrafe: Amnesty international macht dieses Jahr eine Kampagne zur Abschaffung der Todesstrafe. wir stellen heute das Thema kurz vor mit einem Schwerpunkt auf Saudi Arabien.
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Montag, den 19. Januar 2009 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Bush-Altlasten
Das neue Jahr hat gerade begonnen und die Amtszeit von George W. Bush endet. Die Bilanz seiner Amtszeit ist gerade auch aus menschenrechtlicher Sicht schlecht. 2 Kriege - gegen Afghanistan und Irak - wurden auch mit den Menschenrechten gerechtfertigt. Wir werden die tatsächliche Menschenrechtssituation in beiden Ländern beleuchten.
Dazu Kurznachrichten und ein aktueller Menschenrechtsfall.
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Montag, den 29. Dezember 2008 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Jahresrückblick 2008
Das Jahresende ist die Zeit der Jahresrückblicke, bei uns auch. Es gab dieses Jahr viele menschenrechtsrelevante Ereignisse - von den olympischen Spielen in China bis zum 60. Geburtstag der Allg. Erklärung der Menschenrechte.
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Montag, den 15. Dezember 2008 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
60 Jahre Allg. Erklärung der Menschenrechte
Einen runden Geburtstag gibt es zu feiern: Die Allg. Erklärung der Menschenrechte wird 60!
Die genauen Themen dieser Sendung kommen noch...
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Montag, den 17. November 2008 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Menschenrechtsverteidiger - oft selbst Ziel von Menschenrechtsverletzungen
Überall auf der Welt setzen sich engagierte Menschen für die Menschenrechte ein. In etlichen Ländern braucht es dazu aber nicht nur Engagement, sondern auch eine gehörige Portion Mut, denn wer dort Menschenrechte verteidigt sieht sich oft selbst Repressalien ausgesetzt. Im Einzelnen:
- Ein solches Land ist Simbabwe. Dort setzt sich seit langem die Organisation "Women/Men of Zimbabwe, Arise!" (WOZA) für die Menschenrechte ein. Dieses Engagement hat ai jetzt mit der Verleihung des 5. Menschenrechtspreises honoriert. Mehr Info...
- Der algerische Menschenrechtsanwalt Amine Sidhoum ist bekannt für seine Arbeit gegen Folter und unfaire Gerichtsverfahren. Er setzt sich außerdem für Familien "Verschwundener" in Algerien ein. Im April 2008 wurde Amine Sidhoum für schuldig befunden, "die Justiz in Verruf gebracht" zu haben und zu einer sechsmonatigen Bewährungsstrafe und zu einer Geldstrafe von umgerechnet etwa 220 Euro verurteilt. Ai fordert seine Freilassung und auch ihr, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer könnt euch för ihn einsetzen: Download einer Briefvorlage.
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Montag, den 20. Oktober 2008 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Lesungen für Menschenrechte in China
Am 19 Juli veranstaltete ai Stuttgart im "Merlin" eine Literaturlesung zum Thema Menschenrechte in China. Ein bedeutendes Menschenrechtsproblem in China ist die Todesstrafe. Dazu gab es als Programmpunkt dieses Abends eine Episode aus dem Buch "Rote Staatsanwältin, Meine Entscheidung gegen Korruption und Machtmissbrauch in China" von Xiao Rundcrantz gelesen von Jörg Ambruster. Heute zu hören im FRS. Dazu ein paar Hintergrundinformationen und ein aktueller Appellfall.
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Montag, den 29. September 2008 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
ai-Gruppen in Stuttgart stellen sich vor
Wiederholung vom 29. Oktober 2007 plus aktuelle Infos.
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Montag, den 15. September 2008 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Ruanda, 14 Jahre danach
In Jahre 1994 fand in Ruanda einer der schlimmsten Vökermorde der Geschichte statt. Wir wollen daran erinnern und auch die Hintergründe beleuchten: Was waren die Ursachen? Wie war so etwas möglich? Und wann genau spricht man eigentlich von "Völkermord"?
Ausserdem: Neues aus Nordkorea.
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Montag, den 18. August 2008 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Todesstrafe
Eine Stunde rund um das Thema Todesstrafe: Aktuelle Situation, die Entwicklungen der letzten Jahre und natürlich deren Un-Sinn.
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Montag, den 21. Juli 2008 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
60 Jahre Allg. Erklärung der Menschenrechte
In diesem Jahr feiert die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ihren 60 Geburtstag. Wie feiern, berichten und ziehen Bilanz.
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Montag, den 30. Juni 2008 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
China: Gold für Menschenrechte (4) - Wanderarbeiter: China Blue Jeans
In China gibt es viele Wanderarbeiter. Diese sehen sich schwierigen sozialen Bedingungen und diversen Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt. Wir berichten darüber und stellen ausserdem den Film "China Blue" vor.
Weitere Infos zum Thema gibt's bei Cleanchlothes.org (englisch) und Saubere-Kleidung.de.
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Montag, den 16. Juni 2008 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Todesstrafe, Jahresbericht
Wir stellen euch heute die Zahlen/Statistiken von ai zur Todesstrafe vor und bringen sie in Verbindung mit dem weltweiten Terrorismus. Ausserdem: Der amnesty-Jahresbericht ist erschienen. Wir bringen einen Überblick.
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Montag, den 21. April 2008 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Das Recht auf Bildung
Sendung zum Thema "Recht auf Bildung" mit einem Schwerpunkt auf Roma-Kindern. Mehr Info...
Im Einzelnen geht es um:- Kinderarmut, Kinderrechte und das Recht auf Bildung. Eine allgemeine Einführung
- Wann wird das Recht auf Bildung zu einer Angelegenheit für Menschenrechtsorganisationen wie ai? Einige konkrete Beispiele werden dies erläutern. Schwerpunkt ist die Situation von Roma-Kindern in Südosteuropa
- Die wichtigste offizielle internationale Organisation, die sich mit Bildung beschäftigt, ist die UNESCO. Wir werden Geschichte und Arbeit dieser Teilorganisation der UNO vorstellen.
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Montag, den 31. März 2008 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Gold für Menschenrechte: China (3)
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Heute werden einige konkrete Fälle aus unserer Kampagne "Gold für Menschenrechte vorgestellt, u.a.:
- Verfolgung von Falun-Gong-Anhängern am Beispiel Bu Dongwei. Mehr...
- Auch Menschenrechtsverteidiger werden in China nicht gern gesehen. Der blinde Chen Guangcheng hat Frauen juristisch gegen Zwangssterilisationen geholfen. Jetzt sitzt er im Gefängnis und wird misshandelt. Mehr...
- Yang Tongyan aus Nanjing ist Schriftsteller, Mitglied des unabhängigen chinesischen PEN-Zentrums und ein scharfer Kritiker des politischen Systems in China. Deshalb saß deshalb immer wieder im Gefängnis. Auch jetzt wieder. Mehr...
- Mao Hengfeng kämpft gegen erzwungene Abtreibungen und für Entschädigung und sieht sich diversen Repressalien ausgesetzt. Mehr...
- Die Gruppe der Tiananmen-Mütter wurde von der früheren Universitätsprofessorin Ding Zilin gegründet und besteht heute aus etwa 130 Menschenrechtlern, überwiegend Frauen. Ihre Kinder und andere nahe Verwandte wurden bei der Niederschlagung der Demokratiebewegung am 4. Juni 1989 getötet oder verletzt. Mehr...
- Verwaltungshaft und "Umerziehung durch Arbeit": In China können Menschen auf Grund vager Vorwürfe ohne Anklage und Gerichtsverfahren mehrere Jahre eingesperrt werden. Dies hat in Vorfeld der Olympischen Spiele zugenommen.
- Der Menschenrechtsverteidiger und Hochschullehrer Teng Biao zu Menschenrechtssituation in China.
- Beim Stichwort "Menschenrechte" denkt man normalerweise immer nur an die "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte". Doch das ist nicht das einzige Menschenrechtsdokument. Wir werden einige vorstellen.
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Heute werden einige konkrete Fälle aus unserer Kampagne "Gold für Menschenrechte vorgestellt, u.a.:
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Montag, den 17. März 2008 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Gold für Menschenrechte: China (2)
Anlässlich der Olympischen Sommerspiele im China wird es eine ganze Reihe Aktivitäten von ai geben, u.a. auchg mehrere Radiosendungen. Heute unsere zweite Sendung zum Thema China. Ein Thema u.a. wird die extreme Internetzensur sein.
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Montag, den 18. Februar 2008 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Gold für Menschenrechte: China (1)
Ein Megaevent steht dieses Jahr an: Olympische Spiele in China. Doch nicht nur die Spiele, auch die Menschenrechtssituation verdient Aufmerksamkeit. Amnesty international fordert: Gold für Menschenrechte! So lautet der Titel unserer Kampagne zum Thema.
Im Einzelnen geht es heute um:- Allgemeine Einführung zu Land und Leuten
- Vorstellung der Kampagne und der vier Ziele.
- Todesstrafe: China will künftig mit der Giftspritze hinrichten und hält den Hinrichtungsweltrekord.
- Verhaftung des Menschenrechtsaktivisten Hu Jia. Zu ihm gibt es eine Eilaktion und er ist zurzeit sogar Thema in den Medien.
- Der Spielfilm "Sleep Dealer" von Alex Rivera hat den Amnesty International Filmpreis auf der 58. Berlinale erhalten. Mehr dazu...
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Montag, den 21. Januar 2008 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Todestrafe, Flüchtlingsschutz (2)
- Amnesty internatioal hat etwas zu feiern: Am 18. Dezember 2007 rief die UN-Generalversammlung alle Staaten der Welt zu einem Hinrichtungsstopp auf - ein Erfolg im Kampf gegen die Todesstrafe. Jetzt müssen Taten folgen. Wir berichten über den UN-Beschluss und stellen die weltweite Situation zur Todesstrafe vor, u.a. in einem Land, das weniger als Todesstrafenland bekannt ist: Japan. Dazu einige Hintergrundinformationen.
- Flüchtlingsschutz: Das internationae Recht ist eindeutig: Flüchtlinge dürfen nicht in Länder abgeschoben werden, in denen ihnen schwere Menschenrechtsverletzungen (wie z.B. Folter) droht. Doch dieser Schutz ist durch den "Kampf gegen den Terror" unter Druck geraten. Fortsetzung unserer kleinen Serie.
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Montag, den 31. Dezember 2007 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Jahresrückblick 2007
Alle machen zu Sylvester Jahresrückblicke - wir auch. Was es in diesem Jahr an menschenrechtsrelevanten Ereignissen gegeben und was amnesty international so gemacht hat - heute erfahrt ihr es. Im Einzelnen: Todesstrafe, Guantanamo und Roma.
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Montag, den 17. Dezember 2007 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Flüchtlingsschutz, Syrien
Folgende Themen sind geplant:- Syrien: Der von unserer Gruppe betreute politische Gefangene Kamal al-Labwani isr frei. Gute Nachricht! Die Menschenrechtssituation in Syrien ist aber nach wie vor prekär. Wir berichten...
- Flüchtlingsschutz: Immer wieder werden Flüchtlinge in Länder abgeschoben wo ihnen Folter und andere schwere Menschenrechtsverletzungen drohen - obwohl internationales Recht dies klar verbietet. Begründet wird dies oft mit diplomatischen Zusicherungen der Aufnahmeländer, die Rechte der Abgeschobenen zu beachten. Wir werden heute anhand einiger Beispiele zeigen, daß diese Zusicherungen oft nichts wert sind. Der ursprünglich geplante Beitrag zum Thema "Todesstrafe" entfällt.
- Kurznachrichten zu aktuellen Menschenrechtsthemen
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Montag, den 19. November 2007 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Islam (4)
Der 4. Teil unserer Serie "Islam und Menschenrechte". Auch im Islam gibt es eine eigene Erklärung der Menschenrechte. Wir werden diese heute kritisch beleuchten.
Weitere Themen werden noch bekannt gegeben.
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Montag, den 29. Oktober 2007 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
ai-Gruppen in Stuttgart stellen sich vor
Es gibt hier in Stuttgart eine ganze Anzahl amnesty-international-Gruppen mit unterschiedlicher Zusammensetzung und Themen. Heute lassen wir sie selbst zu Wort kommen und sich und ihre Arbeit vorstellen.
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Montag, den 15. Oktober 2007 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
"Todesstrafe" und "Islam (3): Konkrete Situation"
- Der dritte Teil der Serie "Islam und Menschenrechte". Heute geht es um die konkrete Menschenrechtssituation in islamisch geprägten Ländern.
- Anläßlich des alljährlichen Internationalen Tags gegen die Todesstrafe an 10. Oktober gibt es zu diesem Thema einen umfangreichen Schwerpunkt.
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Montag, den 17. September 2007 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Islam (2): Die Scharia
- Falls es im Zusammenhang mit Islam und Menschenrechten ein Reizwort gibt, dann lautet dieses Scharia. Dieser Begriff scheint untrennbar mit Körperstrafen und anderen Menschenrechtsverletzungen verbunden. Doch auch dies ist im besten Fall nur die halbe Wahrheit. Wir werden die Hintergründe beleuchten.
- Eilaktionen: Immer wieder startet amnesty international sogenannte "Eilaktionen", engl. "Urgent Actions". Was sich dahinter genau verbirgt, und was solche Aktionen bringen erfahren Sie heute. Wir stellen diese Aktionsform nebst konkreten Beispielen näher vor.
- Dazu wird es einen Nachrichtenblock mit verschiedenen Kurznachrichten geben.
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Montag, den 20. August 2007 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Islam (1), Albanien und Darfur
- Darfur: Diese Menschenrechtskatastrophe ist schon seit längerem ein Thema bei uns und anderswo. Heute aktuelle Informationen dazu, wie immer auch mit unserer Musikaktion "Make Some Noise".
- Albanien: Ein europäisches Land, das gar nicht so weit weg und doch sehr unbekannt ist. Es ist heute verhältnismäßig demokratisch. Und doch gibt es dort zahlreiche Menschenrechtsprobleme: Menschenhandel, Polizeibrutaliät und vor allem familiäre Gewalt gegen Frauen. Ai hat deshalb eine Aktion gestartet. Heute werden wir die Situation Albanien und unsere Aktion vorstellen. Briefvorlagen dazu auf unserer Briefseite.
- Menschenrechte und Islam, Teil 1. Nach landläufiger Meinung schließt sich das aus. Der Islam ist zum Feindbild geworden. Tatsächlich läßt die Menschenrechtssituatuation in sehr vielen islamisch geprägten Ländern zu wünschen übrig. Und doch handelt es sich dabei um eines der vielen Vorurteile gegenüber dieser Religion. Vorurteile, die vor allem durch allzu viel Halbwissen verursacht werden. Wir werden uns in unserer neuen Serie ausführlich damit beschäftigen. Denn: Menschenrechte sind universell. Nicht westlich und nicht antiislamisch. Und Vorurteile sind immer schlecht für die Menschenrechte.
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Montag, den 30. Juli 2007 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Die Roma: Geschichte und aktuelle Menschenrechtsituation
Die Roma haben es noch immer schwer, sie sind noch immer Außenseiter, egal wo sie leben. Ihnen wird bis heute der Zugang zur Bildung erschwert.
Die Themen der Sendung im Einzelnen:- Historischer Hintergrund: Wer sind eigentlich die Roma?
- ai Bericht: False Start
- Das Menschenrecht auf Bildung: UN-Konventionen und internationale Staatenverpflichtungen
- Nahaufnahme: Slowenien
- interview Jessica Heun: Anti-Diskriminierungsrichtlinien in der EU und die Programme zum Schutz der Roma. Frau Heun ist im Rahmen einer Dissertation und als Mitglied des Düsseldorfer Instituts für Außen- und Sicherheitspolitik mit dem Thema Diskriminierungs-/Minderheitenschutz befasst.
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Montag, den 16. Juli 2007 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Darfur und Make Some Noise
- Neues von der Menschenrechtskatatrophe in Darfur
- Musik für Menschenrechte. Die Aktion "Make Some Noise".
- Geschichte der Menschenrechte IV: Heutige Organisationen welche sich für die Einhaltung der Menschenrechte einsetzen
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Montag, den 18. Juni 2007 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Aktuelles: G8-Nachlese, Neues vom Fall Kurnaz, ai-Jahresbericht und Menschenrechtsgeschichte (III)
Folgende Themen warten auf Sie:- Zensur im Internet und anderen Medien
- Soeben ist der aktuelle Jahresbericht von amnesty international erschienen. Wir stellen wichtigsten Themen kurz vor: Die Menschenrechtskrise wegen des "War On Terror" und die Verwicklungen europäischer Regierungen und Geheimdiensten. Und: Aktionen von amnesty international im Jahr 2006. Mehr...
- Geschichte der Menschenrechte III. Die Entwicklung nach 1945
- Die Ergebnisse des G8-Gipfels aus menschenrechtlicher Sicht: Die Forderung nach stärkerer Kontrolle des Waffen und der Respektierung des Versammlungs- und Demonstrationsrechtes bei den Protesten.
- Im Fall Kurnaz wurde das Ermittlungsverfahren gegen die beschuldigten Soldaten eingestellt. Eine fragwürdige Entscheidung.
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Montag, den 21. Mai 2007 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Geschichte der Menschenrechte (II)
Fortsetzung der Sendung vom 30. April. Heute wird v.a. die Zeit ab der Aufklärung bis heute beleuchtet.
Außerdem: Ausführliche Beschreibung des Buches von Murnat Kurnaz und seiner Erlebnisse im Lager von Guantanamo-Bay.
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Montag, den 30. April 2007 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Geschichte der Menschenrechte (I)
Warum sind Menschenrechte so wichtig? Und wie hat sich die Menschenrechtsidee entwickelt? Diese und weitere Fragen werden heute erörtert. Heute wird v.a. die Zeit bis zur Aufklärung beleuchtet.
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Montag, den 19. März 2007 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Amnesty international stellt sich vor.
Welche Aktionsformen gibt es? Woher bezieht ai ihre Informationen? Wie ist ai entstanden? Wie kann jeder helfen?
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Montag, den 19. Februar 2007 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Guantanamo - 5 Jahre
Ein unerfreuliches Jubiläum gibt es dieser Tage zu begehen: Seit den 11. Januar 2002 existiert das Gefangenenlager auf den US-amerikanischen Marinestützpunkt Guantanamo Bay. Nicht nur, daß die Haft selbst rechtlich unzureichend legitimiert ist und keinerlei Rechtsschutz für die Insassen besteht - Nachrichten von grausamer und unmenschlicher Behandlung bis hin zu Folter reißen nicht ab. Wir werden eine Stunde lang ausführlich über die Situation und die Hintergründe berichten. Mehr Info...
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Montag, den 15. Januar 2007 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Pressefreiheit und Journalisten
Journalisten sind zuweilen unbequem und sehen sich daher oft Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt, bis hin zum Mord. Dies gilt insbesondere im Krieg oder Bürgerkrieg. Wir beleuchten dieses Problem näher. Dazu stellen wir auch einige konkrete Fälle vor.
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Montag, den 18. Dezember 2006 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Jahresrückblick
Das beste und interessanteste aus den Sendungen dieses Jahres. Lassen Sie sich überraschen!
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Montag, den 20. November 2006 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Nordkorea - Isolation, Unterdrückung und Hunger
Der nordkoreanische Diktator Kim Jong Il macht mit seinen Bürgerinnen und Bürgern was er will. Das bedeutet für die nordkoreanische Bevölkerung vorallem Nahrungsmittelknappheit, Reiseverbot, Unterdrückung von Presse- und Meinungsfreiheit und Versammlungsverbot. Von einer Einhaltung der Menschenrechte kann keine Rede sein. Wir berichten... · Mehr info...
Erstsendung 17. April 2006. Heute mit aktualisierten Informationen.
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Montag, den 16. Oktober 2006 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Die Menschenrechtskatastrophe im Sudan. Aktuelles und Hintergründe
Ein Länderspezial zu dem afrikanischen Land Sudan. Jeder hat mittlerweile von der humanitären Katastrophe und den bürgerkriegsähnlichen Zuständen im Westen dieses Landes gehört. Doch was steckt wirklich hinter den Konflikten? Wer steht auf welcher Seite und ist wofür verantwortlich? Wir beleuchten die Geschichte und Kultur des Landes und berichten über die aktuelle krisenhafte Entwicklung. Hier gibt es Briefvorlagen für die in der Sendung vorgestellen Appelle: An die sudanesische Regierung und an die Regierung des benachbarten Tschad.
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Montag, den 18. September 2006 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Der bewaffnete Konflikt Libanon/Israel aus menschenrechtlicher Sicht
Der bewaffnete Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah beherrschte die Schlagzeilen der letzten Wochen. Im Kontext dieses Konfliktes wurden von allen Beteiligten erhebliche Menschenrechtsverletzungen begangen. Wir berichten..
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Montag, den 21. August 2006 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Kleinwaffen - unter Kontrolle?
Kleinwaffen gelten als "Massenvernichtungswaffen in Zeitlupe". Erst kürzlich scheiterte eine UN-Konferenz zur Kontrolle dieser Waffen. Worum es im Einzelnen geht, und was man dagegen tun kann in unserer Sendung.
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Montag, den 17. Juli 2006 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Syrien und Guatemala
Zwei Länder werden heute im Mittelpunkt der Sendung stehen: Syrien und Guatemala. In Syrien betreut unsere Gruppe einen politischen Gefangenen. Und über Guatemala gab es einen interessante Vortragsveranstalrung zum Thema "Frauenmorde".
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Montag, den 19. Juni 2006 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Fußball, auch ein Thema für amnesty international?
Auch am Montag dieser Sendung finden Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft statt. Wir werden uns aus Amnesty-Sicht mit den heute spielenden Ländern Mexiko und Tunesien auseinandersetzen sowie mit der Flüchtlingsproblematik zwischen Spanien und Marokko. Und mit der Produktion von Fußbällen.
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Montag, den 15. Mai 2006 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
" Waffen unter Kontrolle" - Kampagne gegen unkontrollierten Waffenhandel
Ende Juni findet in New York die UN-Konferenz zu Kleinwaffen statt. Dort soll es um die Einführung internationaler Rüstungsexport-Standards gehen. Das ist auch dringend nötig, denn: Weltweit stirbt jede Minute ein Mensch durch Waffengewalt, eine halbe Million Menschen pro Jahr! Amnesty International, Oxfam und IANSA wollen mit ihrer "Eine Million Gesichter"-Aktion dafür sorgen, dass der Waffenhandel transparenter und dem Missbrauch ein Riegel vorgeschoben wird.
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Montag, den 17. April 2006 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Nordkorea - Isolation, Unterdrückung und Hunger
Der nordkoreanische Diktator Kim Jong Il macht mit seinen Bürgerinnen und Bürgern was er will. Das bedeutet für die nordkoreanische Bevölkerung vorallem Nahrungsmittelknappheit, Reiseverbot, Unterdrückung von Presse- und Meinungsfreiheit und Versammlungsverbot. Von einer Einhaltung der Menschenrechte kann keine Rede sein. Wir berichten...
Mehr...·Den Appellbrief zur Sendung finden Sie hier...
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Montag, den 20. März 2006 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Vietnam - Die Kommunisten machen was sie wollen!
Die Verfassung Vietnams garantiert den Bürgern die Grundrechte, wie wir sie auch aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte kennen. In der Praxis aber werden diese Rechte von den Betonköpfen der Kommunistischen Partei Vietnams massiv eingeschränkt. Menschenrechtsverletzungen sind an der Tagesordnung. Wir berichten...
Mehr...·Den Appellbrief zur Sendung finden Sie hier...
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Montag, den 16. Januar 2006 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Unter anderem: Guantanamo
Die Gefangenen des "Kriegs gegen den Terror" sind Willkür, Misshandlungen und Folter ausgeliefert!
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Montag, den 21. November 2005 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
China - Der Staat als Täter
Im Gegensatz zum enormen Wirtschaftsboom und der zunehmenden "Verwestlichung" der chinesischen Gesellschaft haben sich die Betonköpfe der chinesischen Staatsführung kaum entwickelt: Die Menschenrechte sind in China nach wie vor praktisch nicht vorhanden! Minderheiten werden unterdrückt (Tibeter, Christen, Falun Gong), die Todesstrafe wird exzessiv angewendet, Menschen werden aus ihren Häusern vertrieben (Olympiade in Peking 2008). Wir berichten...
Die Appellbriefe zur Sendung finden Sie hier...
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Montag, den 19. September 2005 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Türkei - Eren Keskin zu Gast bei amnesty international
Am 18. September erhielt die Anwältin und Menschenrechtsverteidigerin Eren Keskin den Theodor-Haecker-Preis für Mut und Aufrichtigkeit der Stadt Esslingen. Mehr...
Wir werden am Vorabend der Veranstaltung Gelegenheit zu einem Gespräch mit Frau Keskin haben...
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Montag, den 15. August 2005 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Simbabwe - Bulldozer gegen die Armen
Seit Anfang Mai 2005 lässt die Regierung Simbabwes mit Baggern und Planierraupen informelle Siedlungen ("Slums") niederreißen. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt - in Simababwe ist momentan Winter - sind bereits über 700 000 Menschen aus ihren Häusern, Hütten und Wellblechbehausungen vertrieben worden. In unserer Sendung berichten wir über den aktuellen Stand der Ereignisse. Mehr...
Außerdem: "War On Terror" - Die Sicherheitspolitik in den USA, Europa und Deutschland
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Montag, den 18. Juli 2005 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Folter - Ein Tabu bröckelt
Folter ist wieder salonfähig geworden in Deutschland, in Talk-Shows wird ungeniert das Folterverbot in Frage gestellt. Und aus dem Vorzimmer der EU, der Türkei, dringen Schreie von Folteropfern an die Öffentlichkeit. Nicht mehr die Freiheitsstatue, sondern die Gefangenen in Guantanamo assoziieren viele Menschen mit Amerika. In dieser Sendung berichten wir über Folter - und warum sie absolut verboten bleiben muss.
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Montag, den 20. Juni 2005 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Iran - Wählen nach Diktat
Am 17.6. wird in Iran ein neuer Präsident gewählt - ohne, dass die Menschen wirklich eine Wahl hätten. Genehmigt hat der religiöse Wächterrat, an dem kein Politiker vorbei kommt, nur acht handverlesene Kandidaten. Kritische JournalistInnen, AnwältInnen und Studierende riskieren Gefängnis und Folter - und schweigen trotzdem nicht. Drei Tage nach der Wahl informieren wir Sie, so aktuell wie möglich, über die Menschenrechtslage in Iran. Mehr...
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Montag, den 30. Mai 2005 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Syrien - Surfen verboten
Abdel Rahman al-Shagouri wurde wegen der "Verbreitung falscher und uuml;bertriebener Meldungen, die die Moral der Nation unterminieren" vom syrischen Gericht für Staatssicherheit zu einer Haftstrafe von drei Jahren verurteilt. Sein "Vergehen": Er hat kritische politische Websites gelesen und per mail darauf aufmerksam gemacht. Seit Februar 2005 setzt sich die ai Gruppe 1049 für seine Freilassung ein. Mehr...
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Montag, den 18. April 2005 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Nepal - Zwischen den Fronten
Wir berichteten über Nepal. In dem hinduistischen Königreich hat der Regent, König Gyanendra, am 1. Februar 2005 die Regierung entlassen und den Ausnahmezustand verhängt. Seitdem hat die Zahl der Menschenrechtsverletzungen in Nepal dramatisch zugenommen. Im Bürgerkrieg mit den Maoisten bleiben die Menschenrechte als erste auf der Strecke.
Weiteres Thema: In Simbabwe hat der wiedergewählte Präsident Mugabe seine politischen Gegner systematisch ausgehungert.
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Montag, den 14. März 2005 von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Bhopal - 20 Jahre Warten auf Gerechtigkeit
berichteten wir über die Chemie-Katastrophe in Bhopal (Indien), deren verheerende Folgen Dow Chemicals noch nach über 20 Jahren ignoriert. Mehr...



